Bücherei der Stadt Tori-Bossito, Republik Bénin
Wegbeschreibung und Hintergrund
Um nach Tori-Bossito zu gelangen, fahren wir von Cotonou aus Richtung Norden über Godomey nach Calavi. An der Kreuzung, an der die Straße rechts nach Ganvié führt, biegen wir links ab. Wir folgen dieser Straße durch die Dörfer Vèdo und Tori-Avamè, überqueren die Schienen der Eisenbahn bei Tori-Gare und fahren weiter am Rathaus vorbei bis zu einer T-Kreuzung. Hier sind wir bereits in Tori-Bossito. Um zu dem Platz zu gelangen, wo wir die Bücherei bauen wollen, biegen wir an der T-Kreuzung nach links ab. Nach etwa 100m sehen wir auf der rechten Seite der Straße die Sekundarschule St. Luce. Der freie Platz nach dieser Schule ist unser Bauplatz.
Der Grund und Boden ist eine Spende von Frau Flora Hazoume, die viele Jahre Bibliothekarin bei der amerikanischen Bibliothek in Cotonou war und nun im Ruhestand ist. Sie wird auch das Bohrloch für einen Brunnen machen lassen und sich um die Mitarbeit am Bau kümmern.
Die Bücher sind eine Spende von Frau Hélène Baggiolini. Sie ist eine Freundin von Frau Hazoume und schickt seit einigen Jahren aus der Schweiz über die Organisation „Transport ohne Grenzen“ Bücher an Frau Hazoume. Diese Bücher sollen nun ein Zuhause bekommen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Zielsetzung
Wir schlagen vor, ein festes Gebäude mit drei Räumen mit den Maßen 9m x 7m und einer 2m weiten vorgelagerten Veranda zu bauen. Die ersten beiden Räume sind durch zwei 2m breite Durchgänge mit einander verbunden. Entlang der langen Seite unter den Fenstern werden Sitzgelegenheiten aus Beton gefertigt. Der dritte Raum ist über eine Tür mit zwei Flügeln von innen zugänglich und im Inneren in einen 6m x 7m großen Büroraum und einen 3m x 7m großen Lagerraum unterteilt. Die beiden Büchereiräume und das Büro haben auf der Seite der Veranda je eine Tür. Die beiden Büchereiräume haben auf der gegenüberliegenden Seite je einen Notausgang.
Weiter schlagen wir vor, einen Toilettenblock mit sechs Kabinen zu bauen.
Des Weiteren schlagen wir vor, einen überdachten Unterstand mit den Maßen 4m x 2m für Fahrräder zu bauen.
Begründung
In den industrialisierten Ländern können wir uns kaum ein Leben ohne Bücher vorstellen. Sollten wir selbst keine besitzen, so liegt es nicht am Geldmangel. Das Buch ist uns so selbstverständlich geworden, dass es im elektronischen Zeitalter als altmodisch empfunden wird. Wir übersehen dabei, dass uns eine Welt voller Fantasie und ausgefeilter Sprache verloren geht.
Hier in Benin ist ein Buch ein Luxusgegenstand, für die meisten Leute unerschwinglich teuer. Diese Bücherei würde den Leuten und vor allen Dingen den Schülern von Tori und Umgebung eine neue Welt eröffnen.
Finanzierung
Wie immer sind wir auf die vielfältige und zuverlässige Unterstützung unserer alten wie neuen Freunde angewiesen. Diese berechenbare Hilfe gibt uns den Mut und die Basis, immer wieder Bitten neuer Gemeinden anzunehmen. Was immer wir in den ländlichen Regionen Westafrikas planen und tun hängt von dieser Unterstützung ab.
Ich bitte Sie, diesem Projekt Ihr Wohlwollen zu schenken, und danke Ihnen im Voraus für alle und jede Unterstützung.
Astrid Toda
Um nach Tori-Bossito zu gelangen, fahren wir von Cotonou aus Richtung Norden über Godomey nach Calavi. An der Kreuzung, an der die Straße rechts nach Ganvié führt, biegen wir links ab. Wir folgen dieser Straße durch die Dörfer Vèdo und Tori-Avamè, überqueren die Schienen der Eisenbahn bei Tori-Gare und fahren weiter am Rathaus vorbei bis zu einer T-Kreuzung. Hier sind wir bereits in Tori-Bossito. Um zu dem Platz zu gelangen, wo wir die Bücherei bauen wollen, biegen wir an der T-Kreuzung nach links ab. Nach etwa 100m sehen wir auf der rechten Seite der Straße die Sekundarschule St. Luce. Der freie Platz nach dieser Schule ist unser Bauplatz.
Der Grund und Boden ist eine Spende von Frau Flora Hazoume, die viele Jahre Bibliothekarin bei der amerikanischen Bibliothek in Cotonou war und nun im Ruhestand ist. Sie wird auch das Bohrloch für einen Brunnen machen lassen und sich um die Mitarbeit am Bau kümmern.
Die Bücher sind eine Spende von Frau Hélène Baggiolini. Sie ist eine Freundin von Frau Hazoume und schickt seit einigen Jahren aus der Schweiz über die Organisation „Transport ohne Grenzen“ Bücher an Frau Hazoume. Diese Bücher sollen nun ein Zuhause bekommen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Zielsetzung
Wir schlagen vor, ein festes Gebäude mit drei Räumen mit den Maßen 9m x 7m und einer 2m weiten vorgelagerten Veranda zu bauen. Die ersten beiden Räume sind durch zwei 2m breite Durchgänge mit einander verbunden. Entlang der langen Seite unter den Fenstern werden Sitzgelegenheiten aus Beton gefertigt. Der dritte Raum ist über eine Tür mit zwei Flügeln von innen zugänglich und im Inneren in einen 6m x 7m großen Büroraum und einen 3m x 7m großen Lagerraum unterteilt. Die beiden Büchereiräume und das Büro haben auf der Seite der Veranda je eine Tür. Die beiden Büchereiräume haben auf der gegenüberliegenden Seite je einen Notausgang.
Weiter schlagen wir vor, einen Toilettenblock mit sechs Kabinen zu bauen.
Des Weiteren schlagen wir vor, einen überdachten Unterstand mit den Maßen 4m x 2m für Fahrräder zu bauen.
Begründung
In den industrialisierten Ländern können wir uns kaum ein Leben ohne Bücher vorstellen. Sollten wir selbst keine besitzen, so liegt es nicht am Geldmangel. Das Buch ist uns so selbstverständlich geworden, dass es im elektronischen Zeitalter als altmodisch empfunden wird. Wir übersehen dabei, dass uns eine Welt voller Fantasie und ausgefeilter Sprache verloren geht.
Hier in Benin ist ein Buch ein Luxusgegenstand, für die meisten Leute unerschwinglich teuer. Diese Bücherei würde den Leuten und vor allen Dingen den Schülern von Tori und Umgebung eine neue Welt eröffnen.
Finanzierung
Wie immer sind wir auf die vielfältige und zuverlässige Unterstützung unserer alten wie neuen Freunde angewiesen. Diese berechenbare Hilfe gibt uns den Mut und die Basis, immer wieder Bitten neuer Gemeinden anzunehmen. Was immer wir in den ländlichen Regionen Westafrikas planen und tun hängt von dieser Unterstützung ab.
Ich bitte Sie, diesem Projekt Ihr Wohlwollen zu schenken, und danke Ihnen im Voraus für alle und jede Unterstützung.
Astrid Toda




